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Erste: 2:1-Sieg gegen Inhauser Moos
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Dienstag, 8. September 2020

Unmittelbar nach dem 3:0-Sieg gegen den TSV Ebersberg hatte Gerhard Lösch, der Trainer des TSV Eching, Verschnaufpausen für einige Spieler angekündigt.

Am Donnerstag gegen den SC Inhauser Moos fehlte daher unter anderem Thomas Niggl in der Startelf. Doch auch ohne ihren Kapitän gewannen die Zebras gegen den Tabellendritten der Kreisliga 1 München mit 2:1. Einer der sechs Neuen in der TSV-Startelf war Torhüter Robin Schmid. Der 19-Jährige vertrat Alex Strecker, bekam aber nur wenige Chancen, sich auszuzeichnen. Im Spiel nach vorne hakte es allerdings bei den Zebras. In der 29. Minute ließ die beste Offensive der Bezirksliga Nord ihre Klasse dann doch einmal aufblitzen: Nach einer Kombination im Mittelfeld steckte Marcel Gessler den Ball im richtigen Moment auf Julien Santana-Mielke durch, der frei vor dem Tor stand und den Ball an Inhausens Torhüter vorbeischob. „Das war gut gemacht, sonst hat mir die erste Halbzeit aber nicht so gefallen. Wir hatten viele unnötige Ballverluste und waren nicht gut im Spiel gegen den Ball“, bemängelte Lösch.

Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Echinger. Der Bezirksliga-Spitzenreiter agierte nun aggressiver, stand kompakter und war daher im Spiel gegen den Ball häufiger erfolgreich. Das machte sich auch im Ergebnis bemerkbar, denn der eingewechselte Alex Beer schloss eine Kombination im Zentrum entschlossen zum 2:0 ab (50.). „Wir hatten die Kontrolle übers Spiel“, lobte Lösch seine Mannschaft. Nur einmal passten die Echinger nicht auf: Nach einem Ballverlust schalteten die Gäste schnell um und Lukas Siebler verkürzte auf 2:1 (69.). In Gefahr geriet der Sieg der Zebras auch danach nicht. Lösch war nach der Partie zufrieden: „Die zweite Halbzeit war gut. Das einzige, was nach der Pause nicht gepasst hat: Wir sind in der Offensive in Schönheit gestorben.“

Autor: Moritz Stalter
Quelle: Freisinger Tagblatt 

 
Erste: Fragezeichen-Tor und Traum-Freistoß gegen Ebersberg
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Dienstag, 1. September 2020

Die Bezirksliga-Fußballer des TSV Eching haben den Test gegen den TSV Ebersberg bestanden, offensiv gibt es aber trotz des 3:0-Siegs noch Luft nach oben.

Ein 3:0-Sieg gegen den TSV Ebersberg und dabei keine gefährlichen Abschlüsse des Gegners zugelassen: Der TSV Eching sieht sich auf einem guten Weg. „Wir wollten kompakter spielen und die Lücken zwischen den Mannschaftsteilen verkleinern. Das ist uns gelungen“, betonte Zebras-Trainer Gerhard Lösch. Dass er die Gesamtleistung als „in Ordnung“ einstufte, lag an der Offensive.

Der Tabellenführer der Bezirksliga Nord ging gegen den 14ten aus der Ost-Staffel mit einer leicht veränderten Aufstellung in die Partie: Manuel Joos und Florian Höltl bekamen eine Pause. „Sie haben eigentlich immer gespielt und waren in jedem Training. Muskulär waren sie am Anschlag“, sagte Lösch. Er ging kein Risiko ein. Das war unter anderem möglich, weil Jan Strehlow seine Verletzung und auch den ersten Belastungstest beim 6:0-Erfolg gegen Kolbermoor überstanden hatte. 

In der ersten Halbzeit gab es wenige Torszenen, dennoch ging Eching mit einer 3:0-Führung in die Pause. Beim 1:0 wurde eine Freistoßflanke von Alexander Sokolis immer länger und senkte sich ins lange Eck (14.). Als offizieller Torschütze wurde Thomas Niggl genannt. „Wenn überhaupt, war Tommy nur mit den Haarspitzen dran“, sagte Lösch. Das 2:0 war ein Traumfreistoß von Julien Santana-Mielke über die Mauer ins Kreuzeck (37.). Und wenig später nutzte Maxi Ceballos einen Fehler der Ebersberger aus, indem er den Ball technisch fein über den Torhüter lupfte (40.). „Wir haben 3:0 geführt, ohne dass wir uns eine Chance richtig herausgespielt haben“, staunte Lösch.

In Halbzeit zwei steigerten sich die Echinger. Sie kamen besser ins Pressing und erzwangen Fehlpässe des Gegners. In Ballbesitz lief es aber weiterhin nicht optimal. „Der Aufwand war hoch – wir haben uns aber nicht belohnt“, sagte Lösch und meinte damit einige Überzahlangriffe, die sein Team leichtfertig verspielte.

Am Donnerstag (19.30 Uhr) haben die Zebras die Chance, es gegen den SC Inhauser Moos besser zu machen. Der Kader wird dann wieder breiter bestückt sein. „Ein paar Jungs kommen zurück. Und von denen, die in den vergangenen Wochen immer da waren, bekommen einige eine Pause“, kündigt Lösch an. 

Autor: Moritz Stalter
Quelle: Freisinger Tagblatt 

 
Erste: Lösch-Elf verteilt keine Geschenke gegen Kolbermoor
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Dienstag, 1. September 2020

Dennis Magro kehrt mit dem SV-DJK Kolbermoor nach Eching zurück. Doch dort gibt es keine Geschenke für den Ex-Coach.

Zu Beginn der Saison standen Gerhard Lösch und Dennis Magro gemeinsam an der Seitenlinie des TSV Eching. Während der Corona-Pause übernahm Magro den SV-DJK Kolbermoor. Mit dem Tabellen-14. der Kreisliga 1 Inn/Salzach kehrte Magro nach Eching zurück. Sein altes Team hatte keine Lust auf Geschenke und fuhr einen deutlichen 6:0-Sieg ein. „Das Ergebnis war ein bisschen zu hoch. Kolbermoor hatte zwei Großchancen in der Anfangsphase. Wenn sie die nutzen, läuft das Spiel anders“, sagte Lösch.

Der Echinger Trainer sprach zwei Situationen an, bei denen seine Mannschaft Glück hatte. Gegen die tief stehenden Gäste wäre es bei einem Rückstand nicht einfach geworden. Doch auch ohne Rückstand und sogar nach den Treffern von Manuel Joos (27.) und Julien Santana-Mielke (37.) hatten die Zebras so ihre Probleme. „Wir waren zwar dominant, haben uns aber kaum Chancen erspielt“, erkannte Lösch. Dennoch gewann er dem Test Positives ab: „Auch in der Liga werden wir auf defensive Teams treffen. Wir müssen lernen, Lösungen zu finden.“ 

Nach dem Seitenwechsel schwanden bei den Gästen die Kräfte. Die Folge waren Lücken in der Defensive, die Eching gnadenlos bestrafte. Zwischen der 53. und 64. Minute machten Thomas Niggl, Santana-Mielke mit seinem zweiten Tor und Joker Alex Beer das Ergebnis deutlich. Von der Offensive der Gäste war nichts mehr zu sehen, dafür von Echings Neuzugang Alexander Sokolis: Der 19-Jährige erzielte in seinem zweiten Spiel für die Zebras seinen Premierentreffer und sorgte für den 6:0-Endstand.

Löschs Sonderlob ging aber nicht an Sokolis, sondern an die Außenverteidiger Joos und Christian Niederstrasser, deren Co-Produktion für das 1:0 gesorgt hatte. „Anspiel, tropfen lassen, Pass in die Tiefe auf Außen, Pass flach in die Mitte und Abschluss – das war lehrbuchmäßig“, so Lösch. 

Autor: Moritz Stalter
Quelle: Freisinger Tagblatt 

 
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