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Erste: Unentschieden im Spitzenspiel
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Mittwoch, 7. Oktober 2020
M. Stalter / Eine Abtastphase, wie es sie so häufig in Duellen von Topteams gibt, gab es beim Duell des Tabellenführers aus Eching und dem Dritten Moosinning nicht. Das Heimteam erwischte den besseren Start und hatte durch Peter Werndls Lattenkopfball nach nur zwei Minuten die erste Großchance. Die Echinger agierten träge. „Wir sind nicht ins Spiel gekommen, waren vom Kopf her langsam und haben nicht das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten“, sagte Zebras-Trainer Gerhard Lösch. Ab der 19. Minute musste seine Mannschaft einem Rückstand hinterherlaufen, nachdem Johannes Volkmar einen Eckball eingeköpft hatte. Zehn Minuten später hätte es für die Gäste noch schlimmer kommen können, doch Torhüter Alex Strecker parierte den Elfmeter von Maximilian Lechner und verhinderte das 0:2. Dann rührte sich die Echinger Offensive: Phil Schuler lief nach einem Chip über die Abwehr auf das FCM-Tor zu, umkurvte Torhüter Franz Hornof und schob zum Ausgleich ein (32.). Nur eine Minute später brachte Thomas Niggl die Gäste mit einem abgefälschten Schuss sogar in Führung. Doch wer glaubte, das würde das Echinger Spiel auf Normalniveau hieven und die Moosinninger brechen, der irrte. Noch vor der Pause glich Florian Jakob zum 2:2 aus (42.). Auch nach dem Seitenwechsel fanden die Echinger nicht zu ihrem Spiel. In der 51. Minute sah der Schiedsrichter ein Handspiel und zeigte erneut auf den Punkt. Diesmal trat Dennis Stauf an, Keeper Strecker hatte keine Chance. In der 82. Minute verhinderte Strecker gegen Lechner das 2:4 und hielt seine Mannschaft im Spiel. Die Parade war viel wert, denn kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit erzielte Andrade mit einem eingesprungenen Kung-Fu-Kick aus kurzer Distanz das 3:3. Wenig später lag der Ball ein viertes Mal im Tor, der Schiedsrichter nahm den Treffer von Julien Santana trotz wilder Proteste der Echinger Bank und Spieler zurück. „Es war unserer Meinung nach nicht Abseits, ein Sieg wäre aber wohl auch des Guten zu viel gewesen. Wir können mit dem Punkt gut leben“, sagte Lösch nach dem Schlusspfiff. Durch den Last-Minute- Punktgewinn verteidigten die Echinger die Tabellenführung.
Quelle: Freisinger Tagblatt 
 
Heiss aufs Spitzenspiel
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Samstag, 3. Oktober 2020

Die Echinger Erste geht mit viel Selbstvertrauen ins morgige Spitzenspiel beim FC Moosinning. Die Form spricht für die Lösch-Elf: Am vergangenen Spieltag schlugen die Zebras den SV Sulzemoos mit 3:0, und davor gab es ein 5:1 in Pfaffenhofen. Ligaweit gelang nur dem FC Schwaig ebenfalls ein Re-Start mit ausschließlich Siegen. Das Hinspiel endete 1:1-Unentschieden. Anpfiff morgen ist um 15:00 Uhr. 

Unsere Zwoate gastiert ebenfalls morgen um 15:00 Uhr beim SC Massenhausen. Das Vorspiel bestreitet unsere 3. Mannschaft um 13:00 Uhr gegen die Massenhausener Reserve. 

Die 1. Damen sind heute im Viertelfinale des Bezirkspokals zu Gast bei der SG Hohenlinden/Forstern. In den Runden zuvor konnte man den ESV Freimann und den FC Schwaig hinter sich lassen. Die Partie beginnt um 16:00 Uhr.

 
Erste: Beer, Ceballos und Basic festigen Tabellenführung
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Montag, 28. September 2020

M. Stalter / Der TSV Eching hat die Stolperfalle SV Sulzemoos übersprungen. Der Spitzenreiter siegte nach einer souveränen Vorstellung mit 3:0 gegen die Gäste, bei denen überraschend nicht Peter Held auf der Trainerbank saß. Die Sulzemooser hatten sich am Tag davor von Held getrennt. Andreas Edelmann, bisher Co-Trainer, übernimmt die Aufgabe, bis der SVS einen Nachfolger gefunden hat.

Die Gäste, die mit zwei Zählern Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze in das Duell gegangen waren, setzten auf eine stabile Defensive. Echings Coach Gerhard Lösch merkte früh: „Das wird zu einem Geduldsspiel. Wir müssen ruhig bleiben – selbst dann, wenn es mit 0:0 in die Nachspielzeit geht.“

Die Zebras hatten zwar deutlich mehr Ballbesitz, in Gefahr brachten sie die SVS-Defensivabteilung zunächst jedoch nicht. Die Ausnahme war ein Lattenschuss von Kevin Stoiber (13.). Kurz vor der Halbzeit spielte es die Heimelf dann einmal gut: Nach einer Seitenverlagerung kam der Ball im Zentrum zu Thomas Niggl, der hinter die Abwehr in den Lauf von Stoiber chippte. Dessen Hereingabe ließ SVS-Torhüter Maximilian Kronschnabl vor die Füße von Alexander Beer prallen, der zum 1:0 abstaubte. 

Mit der Führung im Rücken lieferte der TSV eine souveräne zweite Halbzeit ab. Die Gästen hielten weiterhin die Ordnung, nach vorne gelang ihnen aber nicht mehr viel. „Wir sind dann müde geworden“, berichtet SVS-Teammanager Markus Wagenpfeil. Die Ausfälle ihrer torgefährlichsten Spieler Bilal Solanke und Marcel Berger konnte der Tabellen-13. nicht kompensieren.

„Wir haben den Dreier gebraucht. Das war heute eine souveräne Leistung“, betonte Lösch. Der SVS war mit der Leistung in Spiel eins nach Held nicht unzufrieden. „Wichtig ist, dass wir sicher stehen. Und das haben wir, bis die Kräfte nachgelassen haben“, sagte Wagenpfeil. 

Auf der Gegenseite zeigte TSV-Angreifer Maxi Ceballos seine ganze Klasse, indem er einen Gegenspieler ins Leere rutschen ließ und zum 2:0 traf (80.). Die Partie war damit entschieden. Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Ante Basic mit dem Treffer zum 3:0 (90.+1). 

Quelle: Freisinger Tagblatt 


 

 
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