TSV Eching e.V.  
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Dienstag, 11. Dezember 2018
 
 
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Strehlows Damen kann auch Moosinning nicht stoppen
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Donnerstag, 25. Oktober 2018
Fünfter Sieg im fünften Spiel: Nach ihrem 2:0-Erfolg beim FC Moosinning führen die Frauen des TSV Eching mit sechs Punkten Vorsprung die Kreisliga-Tabelle an. Von Beginn an erarbeitete man sich Torchancen, weshalb der Führungstreffer nicht unverdient war (31.). Patricia Seitz nahm eine Ecke direkt und netzte zum 1:0 ein.

In der zweiten Hälfte spielte sich die kampfbetonte Partie fast ausschließlich im Mittelfeld ab, da beide Teams stark in der Abwehr agierten. Besonders hervorzuheben ist dabei Larissa Chudicek, die ihren Gegenspielerinnen keine Chance ließ. Der Treffer zum 2:0 (56.) durch Anna-Lena Beer, die eine Flanke verwertete, krönte die mentale und kämpferische Leistung der Echingerinnen.

„Fünf Siege in fünf Spielen hat es lange nicht gegeben. Man sieht, dass unsere Arbeit Früchte trägt“, sagt Trainer Jan Strehlow. Im Heimspiel am Sonntag, 28. Oktober, 16 Uhr, will er mit seinem Team gegen den FC SF Schwaig die Siegesserie fortsetzen.

Autor: Franziska Kugler
Quelle: Freisinger Tagblatt

 
Lösch trotz Pleite stolz: „Respekt vor der Moral meiner Spieler“
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Montag, 22. Oktober 2018
Kurz vor Ende der Partie der SpVgg Kammerberg beim TSV Eching ist es dann noch einmal spannend geworden: Die Echinger hatten in der 95. Minute den Anschlusstreffer bejubelt, wenig später aber feierten die Gäste.

Sie gewannen mit 3:2 ein Match, das neben den fünf Toren noch weitere Höhepunkte und Kuriositäten bot.

Eching ging mit vier Siegen in Folge in das Duell, Kammerberg wollte nach nur 17 Punkten mit einem Erfolgserlebnis in die Rückrunde starten. In der ersten Viertelstunde waren die Gäste das aktivere Team, dann fand der TSV immer besser ins Spiel. Manuel Joos und Marcel Gessler hatten die ersten guten Chancen für die Heimelf.

Den ersten Treffer erzielte aber doch Kammerberg: In der 39. Minute brachte Sebastian Waas den Ball ins Zentrum auf Gia Sibilia, der Echings Torhüter Alexander Strecker bezwang. „Es war eine Fehlerkette“, sagte TSV-Trainer Gerhard Lösch. Er nutzte in der Halbzeitpause zwei seiner drei Wechsel. Das sollte noch relevant werden.

Die Einwechslung von Torjäger Maxi Ceballos, der erstmals seit seiner Roten Karte Ende September wieder auflief, tat Echings Offensivspiel gut. „Wir hatten bis zur 60. Minute eine Drangphase“, sagte Lösch. Die brachte aber nichts Zählbares ein, weil die SpVgg-Verteidigung sicher stand. Vorne zeigten sich die Gäste sehr treffsicher: Nach einem Querpass baute Kevin Streit die Führung aus (62.).

Echings Trainer brachte mit Phil Schuler einen Stürmer, drei Minuten später wurde der Wechsel bedeutend: Nach einem Alleingang kam TSV-Torhüter Strecker gegen Sibilia zu spät und mähte ihn buchstäblich um. Der Schiedsrichter zeigte ihm dafür die Rote Karte. „Absolut zurecht, denn das war eine Notbremse und ein hartes Foul zugleich“, sagte Kammerbergs Teammanager Gerhard Güntner.

Sibilia wurde minutenlang behandelt, konnte aber weiterspielen. Strecker nicht: Für ihn musste – Eching hatte ja bereits dreimal gewechselt – mit Nico Häcker ein Feldspieler ins Tor. Der sah sich gleich dem aus der Aktion resultierenden Freistoß gegenüber, und diesen verwertete Robin Streit von der Strafraumgrenze. „3:0 und ein Spieler mehr – eigentlich hätte es nicht besser laufen können“, meinte Güntner.

Das „hätte“ verriet, dass es noch einmal spannend wurde: Zunächst gelang Ceballos der 1:3-Anschlusstreffer (76.), danach ließen die Kammerberger ihre Konterchancen liegen, und Eching bekam trotz Unterzahl die zweite Luft. Die Heimelf spielte nun alles oder nichts und kam in der Nachspielzeit durch Ante Basic auf 2:3 (90.+5) heran. Danach war allerdings Schluss: „Hätte das Spiel noch fünf Minuten länger gedauert, hätte ich uns noch ein Tor zugetraut. Respekt vor der Moral meiner Spieler“, so Lösch.

Die Kammerberger freuten sich zwar über die Punkte, mussten aufgrund der unnötigen Spannung in der Schlussphase aber erst einmal durchschnaufen. Der Jubel fiel daher gedämpft aus. „Wir waren zwar das bessere Team, haben es aber nicht verstanden, nach dem 3:0 und der Roten Karte sicher zu spielen. Am Ende hatten wir Glück, dass nach dem 3:2 direkt Schluss war. Drei Punkte in Eching sind perfekt“, sagte Güntner.

Autor: Moritz Stalter
Quelle: Freisinger Tagblatt

 
Zwoate blamiert sich beim Tabellenletzten
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Montag, 22. Oktober 2018

FVgg Gammelsdorf II – TSV Eching II 3:2 (1:2)

Die Echinger verspielten gegen das Tabellenschlusslicht aus Gammelsdorf eine 2:0-Führung und ermöglichten dem Aufsteiger so den ersten Saisonsieg. Die Gammelsdorfer reichten dadurch zudem die Rote Laterne an Wang weiter.

Tore: 0:1/0:2 Christoph Simon (13./20.), 1:2 Philipp Lang (28.), 2:2 Reinhard Bauer (64.), 3:2 Florian Pichlmaier (72.).

 
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