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1. Damen: Echinger Damen müssen sich mit Remis begnügen PDF Drucken
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Dienstag, 26. Oktober 2021

F. Kugler / Die Fußballerinnen des TSV Eching sind in einer kräftezehrenden Partie nicht über ein Remis hinausgekommen. Im Heimspiel gegen die DJK Traunstein reichte es nur für ein 0:0. Trotzdem war es ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga.

Auf einem immer schwieriger zu bespielenden Rasen versuchten die Zebra-Mädels, die Verteidigung der Traunsteinerinnen mit langen Bällen zu knacken. Gleichzeitig ließen sie in der Abwehr keine einzige Möglichkeit zu. Beim TSV arbeitete jede Spielerin individuell sehr stark – allerdings konnte Eching als Mannschaft nur für wenig Gefahr vor dem gegnerischen Kasten sorgen. Meist kam es deshalb zu Einzelaktionen, bei denen am Ende oft das nötige Quäntchen Glück fehlte. „Wir sind einfach nicht genug Vollgas gegangen“, kritisierte TSV-Trainer Jan Strehlow, der zudem die Kommunikation auf dem Platz vermisste.

In der zweiten Hälfte nutzten die Echingerinnen die freien Räume im Mittelfeld besser aus und zogen vermehrt schöne Kombinationen auf. Aber Euphorie wollte nicht so recht aufkommen, und weiterhin gab’s nur wenige Möglichkeiten auf beiden Seiten. Folglich reichte es nicht für die nächsten Dreier – damit hätten sich die Zebras vorerst aus dem Abstiegskampf verabschiedet. „Das war ein Gegner, den wir hätten schlagen können. Aber wir haben wieder zu null gespielt und sind mit vier Punkten aus den vergangenen zwei Heimspielen zufrieden“, sagt Coach Strehlow. Er fand es trotzdem schade, dass sein Team gegen die DJK nicht gewonnen hat, weil die Qualität der Mannschaft das absolut hergegeben hätte.

Nach einem spielfreien Wochenende steht für den TSV gleich die nächste Partie vor heimischem Publikum an: Am Sonntag, 7. November, um 15 Uhr erwartet Eching mit der DJK Otting das Schlusslicht der Bezirksoberliga. „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel“, betont Strehlow. „Das müssen wir gewinnen. Denn aktuell liegen wir nur drei Zähler vor einem Abstiegsplatz.“

Quelle: Freisinger Tagblatt 

 

 
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