TSV Eching e.V.  
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Donnerstag, 16. August 2018
 
 
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Trainingslager des TSV Dewangen auf dem TSV-Gelände
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Donnerstag, 16. August 2018

 

Vom 10. bis 12. August war der TSV Dewangen zu Gast beim TSV Eching.
Vom 10. – 12. August war der TSV Dewangen zu Gast beim TSV Eching und absolvierte ein dreitägiges Trainingslager, um sich den letzten Schliff für die neue Saison in der dortigen Kreisliga B3 (vergleichbar mit der bay. B-Klasse) zu holen. Untergebracht wurde die Mannschaft im Golden Tulip Hotel Olymp in Eching. Der Kontakt, das Trainingslager in Eching zu veranstalten, kam über die Vereinsvorstände zusammen. Dewangen ist ein Stadtbezirk der Großen Kreisstadt Aalen im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
 
Autakt nach Maß: 5:0-Derbysieg gegen Neufahrn II
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Montag, 13. August 2018

FC Neufahrn II - TSV Eching II 0:5 (0:2)
Die Zwoate hatte zum Punktspielstart sichter nicht den ganz großen Gegner, aber die Leistung war schon beeindruckend. Die Bezirksliga-Reserve zeigte das Potenzial, mit den Favoriten Istanbul Moosburg, Vatanspor Freising oder dem SV Dietersheim vorne mitspielen zu können. Der Sieg im Nachbarschaftsderby ging auch in der Höhe völlig in Ordnung, weil das Team von Trainer Dominik Hiebl Ball und Gegner 90 Minuten lang laufen ließ. Der 5:0-Sieg bedeutete nach dem ersten Spieltag in der A-Klasse Gr. 6 vorerst den Platz an der Sonne.
Tore: Florian Höltl (2), Alexander Fischer, Daniel Mößner und Philipp Schlegl

 

 

 

 
Zebras verlieren im Spitzenspiel knapp mit 2:1
Geschrieben von Anna-Lena Beer   
Montag, 13. August 2018

Schwer getan haben sich die Zebras im Spitzenspiel gegen den Kirchheimer SC. Trotz einer starken Phase nach der Halbzeitpause und dem zwischenzeitlichen 1:1 durch Ante Basic (Penalty) gelang den Kirchheimern ein alles in Allem verdienter Heimdreier. Am Ende hieß es 2:1. Viel hat nicht gefehlt, am Ende musste sich der TSV Eching beim Kirchheimer SC dann aber doch mit 1:2 (0:1) geschlagen geben. Die Schlüsselszene war zweifelsohne das zweite Tor Mitte der zweiten Halbzeit.

Echings Trainer Gerhard Lösch traf mit Kirchheims Coach Steven Toy auf einen „sehr guten Freund“. Lösch zählt den Gegner zwar zu seinen persönlichen Aufstiegsfavoriten, rechnete sich aber dennoch etwas aus. Wie seine Mannschaft in die Partie startete, gefiel Lösch daher gar nicht. „Wir waren mutlos und immer den Schritt zu langsam. Wir waren praktisch nicht auf dem Platz“, sagte Lösch. Kirchheim wurde seinem Ruf gerecht und nutzte die Schwächephase der Echinger zum Führungstor – unter Mithilfe der TSV-Hintermannschaft.

Tobias Gürtner hatte einen Ball ins Zentrum gespielt, der schwer zu verarbeiten war. Der KSC eroberte das Leder, spielte schnell nach vorne und Marco Flohrs vollendete (10.). Immerhin: Eching kam ohne weiteren Gegentreffer durch die erste halbe Stunde. „Wir hätten uns über das 0:2 nicht beschweren dürfen. Ab der 30. Minute waren wir präsent. Ab da hatten dann wir das Heft in der Hand“, so Lösch. Dennoch blieb es beim knappen Rückstand nach 45 Minuten.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Marcel Gessler die Chance auf den Ausgleich, er verpasste aber seinen dritten Saisontreffer. In der 63. Minute hatten die Echinger Glück, dass der Schiedsrichter nach einem Rempler gegen Philipp Schuler auf den Punkt zeigte. „Er hat sich den Ball zu weit vorgelegt, wurde dann aber geschubst. Den muss man nicht geben“, kommentierte Lösch die Szene. Ante Basic war es egal, er traf zum 1:1.

Echings Coach sah sein Team danach mit Vorteilen. „Wir hatten Oberwasser“, so der TSV-Trainer. Es war aber keiner seiner Spieler, der den nächsten Treffer erzielte, sondern Kirchheims Ricardo Jacobi (68.). Weil Kevin Stoiber nach einem Flugball auf den langen Pfosten beim Klärungsversuch weggerutscht war, konnte Jacobi ungehindert treffen. Ärgerlich, wie Lösch fand: „Ich bin mir sicher, dass das Pendel auf unsere Seite ausgeschlagen hätte, wenn es länger 1:1 gestanden hätte.“

Der TSV rannte in der Folge dem Rückstand hinterher und hatte Möglichkeiten, Hochkaräter waren aber nicht darunter. Als die Gäste aufmachten und das Risiko erhöhten, kam der KSC zu Konterchancen. Die beste Möglichkeit auf ihren dritten Treffer hatte die Heimelf durch einen Freistoß von Ricardo Jacobi, der an die Latte klatschte (87.). Danach passierte nichts mehr. „Wir waren heute ab der 30. Minute sehr gut im Spiel, deswegen ärgert mich die Niederlage“, sagte Lösch. „Was mir auch nicht gefallen hat, waren die Provokationen einiger Kirchheimer ab der ersten Minute. Gewinnen muss man schon auch können.“

Und hier gibts die Bilder vom Spiel.

Autor: Moritz Stalter
Quelle: Freisinger Tagblatt

 

 
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